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Technik: Stromversorgung im Einsatz
wir haben unseren SEG-Geräteanhänger so konzipiert, dass wir bei einem Einsatz die ersten 30 bis 45 Minuten bis zum Eintreffen der SEG-Geräteträger überbrücken können.
Dazu gehört nach unsere Auffassung auch, dass wir eine Patientenablage oder einen kleinen Behandlungsplatz autark betreiben können.
Da Einsätze nicht nur bei Tageslicht vorkommen und wir nicht davon ausgehen können, dass uns immer die Feuerwehr unsere Einsatzstelle ausleuchten kann, haben wir den SEG-Geräteanhänger mit einem 6-Meter-Lichtmast (4x500 Watt) ausgrüstet. Unter den geöffneten Klappen des Anhängers befindet sich zusätzlich eine 230 Volt Umfeldbeleuchtung.

SEG-Anhänger mit Lichtmast Nachtübung T&S: Ausleuchtung
Der zum Betrieb benötigte Strom kann entweder von extern (Festanschluss oder von der Feuerwehr) zugeführt werden, oder auch selbst erzeugt werden.
Dazu ist ein 3kW Benzin-Stromerzeuger im Anhänger eingebaut, der auch leicht entnommen werden kann.
Die Stromversorgung wird über eine Verteilung mit allen vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen geschaltet.
Neben dem 6-Meter-Lichtmast an der Stirnseite des SEG-Anhängers sind 2 Halogenscheinwerfer auf 3-Meter-Stativen und eine Zeltleuchte vorhanden.
Zur Stromversorgung an der Einsatzstelle haben wir 2 Leitungsroller, 3 Kabelringe, 1 3-fach-Verteiler, diveres kurze Anschlußkabel, 1 FI-Zwischenstecker (Personenschutzschalter), alle in IP68-Ausführung an Bord.
Die elektrische Anlage wird von einer Fachkraft "Technik&Sicherheit" - Stromversorgung im Einsatz (Elektriker od. El.-Ing.) betrieben und regelmäßig gewartet.